Leserbriefe
Danke!
Riesig war meine Freude, als ich das wunderbare Buch «red hot chili» von Ihnen erhielt. Dafür bedanke ich mich ganz, ganz herzlich bei Ihnen. Das «oliv» begeistert mich immer wieder, ich freue mich auf jede Ausgabe von Neuem. Herzliche Grüsse
F. Wiggenhauser, Benken
Zum Verlosungspreis aus oliv 8/2016
Die italienische Sprache beherrschen
«Antipasti» kommen nicht, wie sie schreiben, wie der Name sagen würde, vor den Teigwaren, «pasti» ist die Mehrzahlform von «pasto» gleich «Mahlzeit». Die Mehrzahl von «pasta» heisst «paste». Danke und Gruss.
D. Ismelli-Koller, Aesch
Zum Artikel «Einmal Mittelmeer und zurück», oliv 8/2016
Macht weiter so!
Vielen Dank für Ihre (nachträgliche) ausführliche Information. Ich habe mit der Methode No Poo bereits angefangen und bin begeistert…. Ich werde Ihr Heft weiterhin mit viel Interesse lesen. Macht weiter so.
C. Ehrl, Bonaduz
Zum Artikel «Alles klar beim Haar», oliv 10/2015
Unser Trinkwasser ist nicht mehr Bio
Kompliment für Ihr aktuelles Heft und der Auseinandersetzung mit dem Thema Trinkwasser. Besonders Ihr Editorial hat mir gefallen, denn Sie erwähnen dort auch die Herausforderung, Pestizid-Rückstände aus dem Trinkwasser zu entfernen. Dies ist in der Tat eine der ganz grossen Aufgaben für die Schweizer Wasserversorgung, wie der Branchenverband, der Schweizer Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (SVGW), auch regelmässig kommuniziert. Leider sind von unseren gut 2500 Wasserversorgern nur rund 20% dem Branchenverband angeschlossen und werden in den Weiterbildungsmodulen über solche Themen informiert und sensibilisiert…
Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung in der Wasseranalytik kann ich Ihnen sagen, dass wir heute mehrere Hundert Substanzen im Wasser finden können und nur die allerwenigsten haben dort etwas verloren. Wir Menschen machen uns so viel Gedanken über das Thema Ernährung aus biologisch angebauten Lebensmitteln und vergessen dabei völlig, dass unser Trinkwasser leider nicht mehr BIO ist. Dabei sind die (Wasser) Mengen, die wir täglich zu uns nehmen sollten, in der Masse grösser als die feste Nahrung, d.h. die Bedeutung des Wassers ist mindestens so wichtig wie die der festen Nahrung…
Im zweiten Teil des Abschnittes «Gift im Trinkwasser» wird die Situation mit den vielen Inhaltsstoffen leider völlig verharmlost, denn heute weiss man, dass Chemiecocktails, d.h. eine Mischung von den heute üblichen Spurenstoffen im Wasser (Pestizid- und Medikamentenrückstände, Schwermetalle und Hormone) eine klar toxische Wirkung haben, auch wenn die Einzelsubstanzen in scheinbar harmlosen Konzentrationen vorliegen... Für uns Humantoxikologen bedeutet dies, dass die Risikobewertung von Chemikalien in unserer Umwelt und in der Nahrung überprüft und auf eine andere Stufe gestellt werden muss.
O. Kaube, Oberuzwil
Zum Artikel «Quelle des Lebens», oliv 7/2016
Heu statt Kraftfutter
...Für die Hirnentwicklung ist Milch auf jeden Fall gesünder als Sojaprodukte… Und die Umweltbelastung durch die Kühe liesse sich wesentlich reduzieren, wenn man sie mit Gras und Heu füttern würde, anstatt mit Silage und Kraftfutter. Die Milch dürfte dafür ruhig mehr kosten!
M. Beglinger, Rodersdorf
Zum Artikel «Milch in aller Munde», oliv 6/2016
Wo bleibt die Ethik?
… Im oliv schreiben Sie, dass Milch die Schweizer Seele vieler berühren wird und erzählen nur einen ganz, ganz kleinen Teil von dieser sehr üblen Geschichte… Durch verschiedene Faktoren auf dem Bauernhof begünstigt, erhalten die meisten Kälbchen schon in den ersten Lebenswochen Antibiotika. Und nach den ersten zwei Wochen kommen diese Kälberkinder in kleine Kunststoffiglus und werden später in Gruppen gehalten, bis sie geschlechtsreif sind und ihr Leben als sogenannte Milchkühe den gleichen, unendlich traurigen Lauf wie der ihrer Mütter nimmt. Da stellt sich schon ganz ernsthaft die Frage: Haben Menschen das Recht, Tiere auf solch grausame Weise auszubeuten und zu töten? Nur, weil damit jeder Tropfen Milch von uns Menschen genutzt werden kann? Wo bleibt hier unsere Verantwortung und die Ethik?
R. Kuhn, Winterthur
Zum Artikel «Milch in aller Munde», oliv 6/2016
Mehr Saisonalität bei der Rezeptauswahl!
guten Tag,
Ihre Zeitschrift nehme ich von Zeit zu Zeit in meinem Bio- Laden in Männedorf. Naturnah zu leben liegt mir am Herzen. Umso mehr geriet mir das Rezept auf Seite 28 in der Nummer 2/ 2016 in den falschen Hals: Kirschtomaten im Februar? Backofen 15 Min. auf 250° wegen den paar Tomaten? Da erwarte ich schon etwas mehr Umweltbewusstsein!!!
herzlicher Gruss Susanne Sourlier
Antwort der Redaktion
Liebe Frau Sourlier
Besten Dank für Ihre Rückmeldung.
Das von Ihnen beanstandete Rezept auf den veganen Seiten wurde uns von Rapunzel zur Verfügung gestellt. Manche Firmen nutzen die veganen Seiten in oliv, um Rezepte mit ausgewählten Produkten ihrer Firma zu präsentieren. In so einem Fall ist für uns in der Regel keine redaktionelle Einflussnahme möglich. Bei den von der Redaktion ausgewählten Rezepten in der Rubrik «zu Tisch» achten wir jeweils sehr wohl auf die Saisonalität der benötigten
Zutaten. Allerdings lässt es sich auch dort nicht ganz immer konsequent durchsetzen. Bei den Rezepten und Fotos greifen wir als Gratiszeitschrift auf Inhalte von Kochbüchern zurück, die uns die Verlage bei Neuerscheinungen kostenlos zur Verfügung stellen. Manchmal gibt es Zutaten, die nur in geringer Menge als Dekoration oder ähnliches verwendet werden (und auf den Fotos abgebildet werden), auf die man gut verzichten kann, ohne das Rezept umzustellen. In so einem Fall müssen auch wir ab und zu ein Auge zudrücken.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und dass Sie «oliv» auch weiterhin mit Freude lesen!
Ihr oliv-Team
Sehr geehrtes Redaktionsteam
Ich bedanke mich recht herzlich für den Gratis-Eintritt zum Slow Food Market in Bern! Ich habe mich riesig gefreut über den Gewinn. Dann kann ich gleichzeitig auch noch danke sagen für die tolle oliv Zeitschrift, wo ich immer wieder tolle Tipps, Rezepte und Neuigkeiten erfahre!!!
Nochmals Danke und herzliche Grüsse
U.R. aus Liestal